Dr. Werner Born studierte Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg. Nach der Promotion in Heidelberg begann er seine Rechtsanwaltstätigkeit mit dem Schwerpunkt Familienunternehmen. Seit 2010 ist er Partner bei RITTERSHAUS. Er ist Mitglied der Praxisgruppe Unternehmerfamilien & Private Clients mit siebzehn RechtsanwältInnen und zwei Notaren. 2017 belegte sie beim erstmalig ausgeschriebenen Award „Exzellenz in Mediation und Konfliktmanagement“ des gleichnamigen Round Table den 2. Platz und 2021 den 1. Platz. Ein Grund für diese Auszeichnungen liegt in der stetigen Weiterentwicklung neuer Geschäftsfelder, in der mediative Elemente zum Einsatz kommen. Mit der Innovation der mediativen Nachfolgeberatung hat sich RITTERSHAUS eine vielbeachtete, führende Stellung in der Beratung von Familienunternehmen erarbeitet. Dieser Beratungsansatz sei mehr, „als die rein juristische und steuerliche Brille aufzusetzen“, heißt es in der Laudatio von JUVE anlässlich der Preisverleihung zur Kanzlei des Jahres 2020 für Nachfolge, Vermögen und Stiftungen. Bundesweit einmalig ist auch die Zahl von 10 RechtsanwältInnen, die über eine Zusatzausbildung als Mediator verfügen. Born selbst ging 2012 mit seiner Ausbildung zum Mediator durch das Heidelberger Institut für Mediation in Kooperation mit der Universität Heidelberg voran. Er ist gleichzeitig Mitglied bei der Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation e.V. in Berlin (BAFM) und seit 2022 Supervisor (Steinbeis Hochschule). Seit 2025 ist er anerkannter Ausbilder (BAFM). Seit 2026 ist er Mitgesellschafter der Mediationswerkstatt Münster, in der er auch als Ausbilder tätig ist. Er veröffentlicht zu den Themen Erbschaftsteuer, Mediation in Familienunternehmen und ist Mitautor im „Handbuch Familienunternehmen“ zu dem Kapitel „Gestaltungen der lebzeitigen Unternehmensnachfolge“ und im „Handbuch Unternehmensnachfolge“ zu dem Kapitel Mediation für Familienunternehmen – Innovative Anwendungen und Einsatzgebiete in den Systemen Familie, Unternehmen und Gesellschafter.
- Mediative Nachfolgeberatung
- Steueroptimale Strukturierung des privaten und betrieblichen Vermögens
- Gesellschaftsrechtliche Begleitung von Unternehmerfamilien und Familienunternehmen, insbesondere mediative Erarbeitung von Corporate und Family Governance und Aufsichtsrats-/Beiratsstrukturen
- Gemeinnützige Stiftungen und Familienstiftungen im In- und Ausland
- Kauf, Verkauf und Umwandlung von Familienunternehmen
- Mediationen
- Fall- und Teamsupervisionen
- 1982 - 1986 Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg
- 1988 Promotion zum Dr. iur. an der Universität Heidelberg
- 1988 - 1990 Referendariat am OLG Karlsruhe
- 1990 Zulassung als Rechtsanwalt
- 1990 - 2010 Rechtsanwalt bei Schilling, Zutt & Anschütz, Reeg & Born, Kleiner Rechtsanwälte
- 2010 Eintritt in die Sozietät RITTERSHAUS
- 2012 Erwerb der Zusatzqualifikation "Mediator (BAFM)" am Heidelberger Institut für Mediation, Frau Lis Ripke
- 2017 Zertifizierter Mediator (Universität Heidelberg)
- 2018 Zusatzqualifikation als „CP-Anwalt“ (Mediationsanaloges Verfahren der Cooperativen Praxis)
- 2022 Supervisor (Steinbeis Hochschule)
- 2025 Anerkannter Ausbilder BAFM
- Mitglied der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR)
- Mitglied des Deutschen Anwaltsvereins (DAV)
- Anwaltliche Intervision und Supervision, Interview Werner Born mit NJW-aktuell, Heft 50/2022
- Mediation für Familienunternehmen – Innovative Anwendungen und Einsatzgebiete in den Systemen Familie, Unternehmen und Gesellschafter, Kap. 17 im Handbuch „Unternehmensnachfolge“ von Prof. Dr. T. Götz Wiese, 2021
- "Eigentümergefühl", wir_eigentum 7/2019, S. 38 - 40
- "Und plötzlich ist alles weg", wir_eigentum 2018 S. 38
- Nachfolge - „Konsens ist Bedingung“ , gemeinsam mit der Mediatorin Frau Lis Ripke, wir - Das Magazin für Unternehmerfamilien, 3/2016, S.22
- "Der Gesetzesentwurf zur Anpassung des Erbschaftsteuergesetzes - nicht minimalinvasiv, dafür verfassungswidrig?", ZErb 11/2015, S. 337 – 342 (Koautor)
- Was ist eigentlich „groß“ und „exzessiv“? - Anmerkung zum Urteil des BVerfG v. 17.12.2014 zur Erbschaftsteuer, FR 2015, S. 186 – 188 (gemeinsam mit Dr. Michael Kühn)
- Gestaltung der lebzeitigen Unternehmensnachfolge in: Deutsches wissenschaftliches Institut der Steuerberater e. V. (Hrsg.), Handbuch Familienunternehmen, Co-Autor seit 46. Ergänzungslieferung 2014
- Schutzschild Familieninteresse: Die Mediationsanaloge Nachfolgeberatung (gemeinsam mit Dr. Michael Kühn) in FAMILY RISK OFFICE - Vermögensschutz im Finanz-, Human- und Sozialvermögen, FERI 2014
- "Die Erbschaftsteuerreform naht!", Business & Law Rhein-Neckar 2012, S. 6
- Rechtliche und steuerliche Fragestellungen bei der unentgeltlichen familieninternen Nachfolge in: Beckmann, Ralph/Brost, Heike/Faust, Martin (Hrsg.), Unternehmensnachfolge im Mittelstand, 3. Auflage Frankfurt 2012
- "Die Erbschaftssteuerreform und kein Ende?", Business & Law Rhein-Neckar 2011, S. 14
- "Die Zeit drängt", Born/Steinhauer, Wirtschaftsblatt 2/2007, 49
- "Strategische Unternehmensnachfolge für Personaldienstleister", Born/Bertram, AIP Heft 3/2006, S. 3
- "Unternehmensnachfolge - sicher gestalten", Business & Law Rhein-Neckar 2005, S. 16
- Beratung der JUNKER Gruppe bei der Unternehmensnachfolge
- Beratung der Familie Mack (Europa-Park) bei der Unternehmensnachfolge
- Beratung der Familie Rothenberger (4xS) bei der Unternehmensnachfolge